3D Druck Software

3d druck service

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3D Drucken – Was die NASA und Sie bald gemeinsam haben

Von James Bond bis zur NASA. Eine neue Technologie erobert die Welt: Der 3D-Druck. Noch nie hat eine Branche so schnell an Fahrt gewonnen wie die 3D-Branche. Doch warum? Sind die Möglichkeiten tatsächlich so unglaublich?

Die vom 3D-Druckern hervorgebrachten Möglichkeiten beflügeln derzeit die Phantasie der Menschen. Die meisten Geräte wurden bislang vor allem in der Architektur und Industrie eingesetzt, um Prototypen von neuen Produkten zu erstellen. Die grundlegende Funktion ist dabei nämlich immer die gleiche. Materialien werden pulverisiert – egal ob Metall, Kunststoff oder Holz – und darauf mit Hilfe von Lasern und/oder Klebstoff wieder zusammengesetzt. Also relativ simpel.

So bedient sich auch die US-amerikanische Weltraumagentur NASA an der neuen Technologie. Bauteile für Trägerraketen und die Raumsonde Curiosity, welche 2012 auf den Mars gelandet ist, wurden mit dem 3D-Verfahren hergestellt. Das spart laut NASA Zeit und Geld, und noch wichtiger, macht den Bau um Vielfaches sicherer als mit anderen Methoden. Die NASA möchte aber noch mehr: 150.000 $ wurden in einen Programm investiert, um die Entwicklung eines 3D-Essens-Druckers voranzugehen. In naher Zukunft kann somit via Knopfdruck jedes erdenkliches Essen via Knopfdruck in wenigen Sekunden „gedruckt“ werden.

Aber nicht nur die NASA wird von dem neuen Trend angezogen: Der neue James Bond Film „Skyfall“ beinhaltet einen Aston Martin, welcher zu 85% im neuen 3D-Druck Verfahren hergestellt wurde. Die Möglichkeit war somit eröffnet, ein Auto ganz nach den Vorstellungen des Künstlers herzustellen.

Für normale Konsumenten kann die neue Technologie durchaus auch interessant sein. Zum einen werden die Preise immer erschwinglicher und zum einen auch die die Auswahl an Kunststoffmaterialien macht den 3D Druck privat abwechslungsreich, die bunten Farben bringen Vielseitigkeit und bieten mehr Freiraum für Kreativität. Die Bedienung eines 3D Druckers wird vom Hersteller so leicht wie möglich gemacht: Es wird eine genaue Montageanleitungen beigelegt, Zubehörteile dem Kit beigefügt und der eigenständige Zusammenbau und die Druckfertigkeit dauern nur wenige Minuten. Ein besonderer Reiz für Künstler, Designer und Architekten ist auch das Platzersparnis, da die meisten 3D Drucker sogar auf den Schreibtisch passen – so wie der altbekannte Standarddrucker. Auch für Ausbildungsstätten, Vereine und Small-Business ist ein 3D Drucker gut refinanzierbar. Wie viel kostet ein 3D-Drucker? Meist zwischen 1200 und 2000 Euro. Zu beachten ist jedoch auch wie bei normalen Druckern, dass das zu verwenden Material zum drucken je nach den jeweiligen Herstellern unterschiedlich teuer ausfallen kann. Daher: Gleich am Anfang Preise vergleichen und nicht unbedingt den billigsten kaufen.

 

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